Tour de Suisse: IGSU-Botschafter ziehen positive Bilanz


An der vergangenen Tour de Suisse haben alle gewonnen: Wer nicht mit einem gelben Trikot heimkehren konnte, nahm dafür wertvolle Erfahrungen und unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause. Auch die Veranstalter sind zufrieden: Dank einem durchdachten Abfallkonzept und der Unterstützung der Botschafter-Teams der IG saubere Umwelt (IGSU) konnte auch das Littering unter Kontrolle gehalten werden.

Auch dieses Jahr lockte die Tour de Suisse Tausende von Besucherinnen und Besucher an, die den Radsportprofis zujubelten, sich kulinarisch verwöhnen liessen und sich mit Fanartikeln eindeckten. Damit weder den Radsportprofis noch den Radsportfans Hindernisse den Weg verbauten, sorgten die IGSU-Botschafter-Teams auch dieses Jahr für eine litteringfreie Veranstaltung. Nach einem erfolgreichen Start in Frauenfeld waren sie auch am Tour-Ende in Bellinzona anzutreffen, wo sie mit ihren Recyclingmobilen durch das Festgelände zogen und die Besucherinnen und Besucher mit viel Charme und Humor dazu ermunterten, ihre Abfälle korrekt zu entsorgen. 

Reibungslos und litteringfrei 
Für Oliver Senn, Generaldirektor der Tour de Suisse, war die Zusammenarbeit mit den IGSU-Botschaftern auch dieses Jahr ein voller Erfolg: «Die Tour de Suisse startete und endete mit je einem Volksfest in Frauenfeld und Bellinzona. Die Botschafter der IG saubere Umwelt haben wesentlich zu einem rundum positiven Erlebnis beigetragen.»

Eine positive Bilanz zieht auch Nora Steimer, Geschäftsführerin der IGSU: «Die Besucherinnen und Besucher der Tour de Suisse waren auch dieses Jahr sehr offen für das Thema Littering und haben sich darum bemüht, ihren Abfall korrekt zu entsorgen.»

Quer durch die Schweiz für einen sauberen Sommer 
Nach ihrem Einsatz an der Tour de Suisse setzen die IGSU-Botschafter-Teams ihre Sensibilisierungs-Tour durch die Schweiz fort. Während des Sommers sind sie in Städten aller Landesteile anzutreffen. In diesem Rahmen besuchen sie auch Schulen und erklären den Schülerinnen und Schülern den korrekten Umgang mit Abfällen und den verschiedenen Wertstoffen.

Neben den Botschafter-Einsätzen bietet die IGSU weitere Massnahmen gegen Littering. Unterstützt vom Bundesamt für Umwelt BAFU, der Fachorganisation Kommunale Infrastruktur und der Stiftung Pusch führt die IGSU auch den nationalen Clean-Up-Day durch, der dieses Jahr am 14. und 15. September 2018 stattfindet. Ausserdem berät die IGSU Gemeinden und Schulen, bietet Plakate und Tafeln zum Bestellen an, betreibt eine Online-Toolbox mit Hilfsmitteln zur Lösung von Littering-Problemen und vergibt das No-Littering-Label an Städte, Gemeinden und Schulen, die sich gegen Littering engagieren.

 

Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt (IGSU) 
Die IGSU ist das Schweizer Kompetenzzentrum gegen Littering. Seit 2007 setzt sie sich national mit präventiven Sensibilisierungsmassnahmen für eine saubere Schweiz ein. Die Trägerschaft der IGSU bilden die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling, PET-Recycling Schweiz, VetroSwiss, 20Minuten, Blick am Abend, Swiss Cigarette, McDonald’s Schweiz, Migros, Coop und International Chewing Gum Association. Diese engagieren sich daneben auch mit eigenen Aktivitäten gegen Littering und stellen beispielsweise zusätzliche Abfalleimer auf oder führen Aufräumtouren durch.

 

Medienkontakt 

  • Nora Steimer, Geschäftsleiterin IGSU, Telefon 043 500 19 99, 076 406 13 86
  • Jorrit Bachmann, Projektleiter IGSU-Botschafter-Teams, Telefon 078 733 07 78
  • Ueli Anken, Bereichsleiter Medienstelle Tour de Suisse, Telefon 079 638 1818, E-Mail media@tds.ch

 

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